Für Österreich

    Immobilienanzeige und Exposé erstellen – nach österreichischem Recht.

    Wählen Sie Österreich als Land, und der Generator fragt die Pflichtangaben nach EAVG ab, verwendet österreichische Begriffe und rechnet mit österreichischen Kaufnebenkosten. Die KI schreibt Objekt- und Lagebeschreibung.

    14 Tage alle Pro-Funktionen testen, ohne Zahlungsdaten.

    Was in Österreich anders ist.

    Ein deutsches Exposé-Tool hilft in Österreich wenig: andere Energiekennzahlen, andere Provisionsregeln, andere Begriffe. Hier ist, was gilt – und was der Generator daraus macht.

    Energieausweis im InseratSeit 1. Juli 2026 (EAVG-Novelle, BGBl. I Nr. 38/2026): Heizwärmebedarf (HWB), Endenergiebedarf (EEB) und Gesamtenergieeffizienzklasse A bis G. Für Ausweise nach altem Recht übergangsweise HWB und fGEE.Sie wählen „neues“ oder „altes Recht“, das Formular fragt genau die passenden Werte ab und lässt das Exposé ohne sie nicht durch.
    Maklerprovision MieteBestellerprinzip seit 1. Juli 2023 (§ 17a MaklerG): Bei Mietwohnungen zahlt, wer den Makler zuerst beauftragt hat.Hinweis direkt beim Provisionsfeld, „provisionsfrei für Mieter“ mit einem Klick.
    Maklerprovision KaufHöchstbetrag je Seite bei Kaufpreisen über 48.448,51 €: 3 % zzgl. 20 % USt. (Immobilienmaklerverordnung).Keine deutsche Provisionsteilung nach BGB – die gilt in Österreich nicht und wird ausgeblendet.
    KaufnebenkostenGrunderwerbsteuer 3,5 %, Grundbucheintragung 1,1 %, dazu Vertragserrichtung.Rendite-Kennzahlen rechnen mit diesen Sätzen und pauschal 2 % für die Vertragserrichtung, die AfA mit 1,5 % linear.
    BegriffeBetriebskosten statt Hausgeld, Baurecht statt Erbbaurecht, KSV-Auskunft statt SCHUFA, Flächenwidmung statt Bebauungsplan.Formular, Exposé und KI-Texte verwenden die österreichischen Begriffe, sobald das Objekt in Österreich liegt.

    Stand Oktober 2026. Die Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung; prüfen Sie Pflichtangaben vor der Veröffentlichung.

    Fragen aus Österreich

    Was muss in einer Immobilienanzeige in Österreich stehen?

    Nach § 3 Energieausweis-Vorlage-Gesetz gehören seit 1. Juli 2026 der Heizwärmebedarf (HWB), der Endenergiebedarf (EEB) und die Gesamtenergieeffizienzklasse in jede Verkaufs- oder Vermietungsanzeige in Druckwerken und elektronischen Medien. Für Energieausweise nach altem Recht dürfen bis zu deren Ablauf weiterhin HWB und Gesamtenergieeffizienz-Faktor (fGEE) angegeben werden. Fehlen die Angaben, drohen Verkäufer, Vermieter und Makler Verwaltungsstrafen bis 1.450 €.

    Mein Energieausweis zeigt Klasse A++ und einen fGEE – ist der noch gültig?

    Ja. Energieausweise bleiben zehn Jahre ab Ausstellung gültig, eine Neuausstellung allein wegen der Novelle ist nicht nötig. Im Generator wählen Sie dann „Ausweis nach altem Recht“ und tragen HWB und fGEE ein.

    Funktioniert die Adresssuche für österreichische Adressen?

    Ja. Sie wählen beim Anlegen des Exposés das Land Österreich, die Adresssuche schlägt dann österreichische Adressen vor. Die Umfeldanalyse mit Karte, Einkauf, Schulen und öffentlichem Verkehr funktioniert ebenfalls.

    Kann ich die Objektdaten an Portale oder meine Maklersoftware übergeben?

    Ja, über den OpenImmo-Export (Pro-Tarif), sofern Portal oder Software OpenImmo einlesen. Das Land wird als Österreich übertragen, die Energieausweis-Werte in eigenen Feldern.

    Was kostet ExposeErstellen.de in Österreich?

    Es gelten dieselben Tarife wie in Deutschland. Sie starten kostenlos mit 14 Tagen Pro-Testphase, ohne Zahlungsdaten; alle Preise finden Sie auf der Preisseite.

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